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01.10.09
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Messe-Rückblick 2009 GP NANO-D .ScanDurch die im Jahr 2009 stark gefallenen Marktpreise von Solarmodulen, rückt das Thema kosteneffiziente Produktion immer mehr in den Fokus der Firmen in der Photovoltaikindustrie. Beschreibung GP NANO-D .Scan |
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01.10.09
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Messe-Rückblick 2009 GP M-CONNECTDer schwächste Punkt eines Standardmoduls ist bisher die Verschaltung der Strings in der Anschlussdose. Eine einfache Lamination, die sichere und robuste Verschaltung und eine vereinfachte Automatisierung sind die herausragenden Eigenschaften der neuentwickelten Anschlussdose GP M-CONNECT von GP Solar. Sie verfügt über eine neuartige Verbindungstechnik und besteht aus einer Querverbindermatrix und einer Anschlussdose. Die neue Anschlusstechnologie ist für eine vollautomatische sowie semiautomatische Produktionslinie gedacht. Systemeigenschaften: |
centrotherm photovoltaics-Tochter GP Solar mit neuer GeschäftsführungBlaubeuren/Konstanz, 25. Mai 2009 – Mit Wirkung zum Mai 2009 übernehmen Dr. Eric Rüland und Dr. Ihor Melnyk gemeinsam die Geschäftsführung der GP Solar GmbH in Konstanz. Der Spezialist für Fertigungsprozesskontrolle und Prozesstechnologie in der Solarzellen- und Solarmodulfertigung ist eine hundertprozentige Tochter der centrotherm photovoltaics AG. Der bisherige Geschäftsführer, Dr. Peter Fath, gibt die Geschäftsführung ab, um sich verstärkt seinen Aufgaben als Technologievorstand der centrotherm photovoltaics AG zu widmen. Die neuen Geschäftsführer, beide promovierte Physiker, sind bereits seit mehreren Jahren in verschiedenen Positionen für die GP Solar tätig und verfügen über jahrelange Erfahrung in der Solarindustrie. |
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centrotherm photovoltaics weitet Turnkey-Angebot ausTochterunternehmen setzt neuen Fokus auf kristalline Modulfertigung Blaubeuren, 3. März 2009 – Die GP Solar GmbH, eine hundertprozentige Tochter der centrotherm photovoltaics AG, ergänzt mit ihrem neuen Geschäftsbereich „Module Technology“ das Leistungsangebot der centrotherm photovoltaics-Gruppe um kristalline Modulfertigung. Das Unternehmen geht zunächst mit drei Modul-Linien in den Markt, die sich in Output und Umfang unterscheiden und als einzelne Engineering-Pakete oder als Turnkey-Linien angeboten werden. Abhängig von den individuellen Kundenbedürfnissen, umfasst das Angebot nicht nur Technologie und Prozess-Know-how sondern auch Businessplan-Entwicklung, Modul-Designberatung, Mitarbeiterschulungen und Zertifizierungen. Darüber hinaus sind bei der kristallinen Modulfertigung – wie auch bei den Turnkey-Angeboten der centrotherm photovoltaics im Bereich Solarzelle und Dünnschicht – bestimmte Leistungsparameter garantiert: Dazu zählen Bruchrate, Verfügbarkeit und Output in Modulen pro Stunde. „Basierend auf dem langjährigen Prozess-Know-how der centrotherm photovoltaics-Gruppe und innovativer Entwicklungsarbeit der GP Solar, haben wir ein equipmentunabhängiges Angebot entwickelt, das unseren Kunden niedrige Gesamtkosten über die Laufzeit der Anlagen sichert“, so Dr. Peter Fath, Technologievorstand der centrotherm photovoltaics. „Mit den neuen, kristallinen Modul-Linien wächst unser Leistungsspektrum entlang der solaren Wertschöpfungskette und wir können ein weiteres Element auf dem Weg zur vollintegrierten Solar-Fabrik aus eigenem Hause anbieten.“ Die centrotherm photovoltaics-Tochter GP Solar wird die neuen Modul-Linien auf der Photovoltaics Technology Show vom 4. bis 6. März 2009 in München, Halle C1/Stand J11, detailliert vorstellen. |
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BASF und centrotherm erweitern Zusammenarbeit im Bereich chemischer Lösungen für die Photovoltaik-IndustrieLudwigshafen und Blaubeuren, 03. März 2009 – BASF SE, die centrotherm photovoltaics AG und ihr Tochterunternehmen GP Solar GmbH haben heute bekannt gegeben, dass sie ihre 2008 begonnene Zusammenarbeit ausweiten. Im Rahmen der heute geschlossenen Vereinbarung werden BASF und centrotherm photovoltaics verstärkt an der Entwicklung chemischer Lösungen für den Herstellungsprozess kristalliner Solarzellen arbeiten. Ziel ist es, damit deren Effizienz zu steigern. Die Markteinführung der ersten Produkte erwartet man im Jahr 2009. "Während unserer bisherigen Zusammenarbeit wurde immer deutlicher, dass beide Partner stark voneinander profitieren können. Die Kombination aus Prozess-Know-how von centrotherm photovoltaics sowie der Chemie-Expertise von BASF ist ideal, um neue, verbesserte Lösungen für die Photovoltaik-Industrie zu entwickeln“, so Olaf Rogge Manager Technology and Strategy, Electronic Materials, BASF SE. Die ersten gemeinsam bis zur Marktreife entwickelten Produkte steigern die Effizienz der Solarzellen durch Verbesserung des Texturierungsprozesses. Kunden profitieren gleichzeitig durch eine Reduzierung der Betriebskosten. Grund für diese Einsparungen ist zum Beispiel, dass mit Einführung des neuen Produktes die Texturierung der Solarzellen bei Raumtemperatur stattfinden kann. Ein Beschädigen der Korngrenzen sowie ein Brechen der Zellen wird reduziert. Darüber hinaus wird durch eine gezielte Oberflächenstrukturierung die elektrische Effizienz der Solarzellen erhöht. Die gemeinsame Projektarbeit erfolgt am Forschungszentrum der centrotherm-Tochter in Konstanz und im BASF-Stammwerk Ludwigshafen. BASF und centrotherm photovoltaics evaluieren über das Projekt hinaus kontinuierlich mögliche weitere Felder zur Zusammenarbeit. „Wir hoffen, dass diese Zusammenarbeit erst der Auftakt zu einer langfristigen Kooperation ist, die es unseren beiden Unternehmen ermöglicht, führend im Bereich der Photovoltaik-Industrie zu werden und zu bleiben“, sagte Dr. Peter Fath, Technologievorstand der centrotherm photovoltaics AG. |
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